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Kurztipps
 

STRESSPRÄVENTION und STRESSKOMPETENZ

Immer mehr Menschen wollen die "Erfinder" selbst hören, sehen – und verstehen. Also nahm ich mir vor, den Autor des Buches "Soforthilfe bei Stress und Burn-out" Horst Krämer, persönlich zu erleben. Schon in mehrtägigen Intensiv-Seminaren "Kein Stress mit dem Stress" am Milton Erickson Institut in Heidelberg und im Brainjoin-Coachingzentrum in Kell am See konnte ich erkennen, verstehen und erleben: NEUROIMAGINATION® wirkt. 

  • durch die Atmung
  • durch eine Aktivierung beider Hirnhälften
  • durch eine Absenkung der Körperfrequenz
  • durch innere Bilder
  • durch eine Aufmerksamkeitsfokussierung
  • durch eine Verankerungstechnik aus der Hypnose
  • durch leichte Wiederholbarkeit der Stimulation

Gern begleite ich Menschen, die sich Unterstützung im Coaching suchen, weil sie spüren, ich bin doch nicht krank, aber etwas stimmt nicht. Gerade in Teamentwicklungs-Seminaren, wo es um die Förderung und das Verständnis Einzelner geht, um zeitgerechte Zielerreichung, klare Kommunikation und Vertrauen, begegnen mir zunehmend Themen, die scheinbar im Verborgenen liegen, jedoch bei genauem Hinsehen spürbar werden: 

  • Schlafprobleme
  • Leistungsabfall
  • Kommunikationsstörungen und Konfliktanfälligkeit
  • Verspannungen, Schmerzen, Erkrankungen, die nicht ausheilen
  • Konzentrationsprobleme
  • Zunahme von Fehlleistungen
  • Unfallrisiko
  • Gereiztheit

Ursache ist überwiegend unverarbeiteter Stress...und Stress hängt mit unserem Hormonsystem zusammen. Dort können wir ansetzen. 

Um noch wirksamer  Unterstützung geben zu können, gerade im Umgang mit Stress und seinen Folgen, entschloss ich mich, diese Methode NEUROIMAGINATION® als wirksames Mittel zur Selbststeuerung in meine Coaching-Weiterbildung aufzunehmen. In Hamburg und Zürich erweitere ich Schritt für Schritt mein Fachwissen und die Methoden-Kompetenz. Im ständigen Austausch mit Führungskräften, Leistungsträgern aller Bereiche sowie Fachkollegen kann ich schon jetzt bestätigen: 

Zügig Lösungen zu finden in unserer "Belastungsgesellschaft" ist zukunftsweisend, wissenschaftlich fundierter Input ist gefragt und Individualität gewünscht.  


ETAPPENZIELE, ein Schlüssel zum ERFOLG

Die messbaren, sichtbaren, realistisch erreichbaren Schritte auf dem Weg zu einem schriftlich fixierten Ziel sind der Schlüssel zum Erfolg.

Das konnte ich im eigenen DO IT-Programm erfolgreich testen auf dem Weg zu meinem Lebensmotto 2011.

Persönliche Vorgabe:

  • Den Zürich-Marathon am 17.04.2011 als Training mit Verpflegung und netter Gesellschaft nutzen.
  • Etwa 6 Minuten-Tempo pro Kilometer joggen und damit in etwa bei 4:30h ankommen.
  • Die alte Bestzeit aus dem Jahre 2007 ist nicht die Messlatte, damals war das Endziel ein anderes.
  • Innerlich lächeln für das EGO und äußerlich beim Fotograf, auch wenn es mal härter wird.

Strategie: 
  • Einteilung des langen Weges über 42,195 km in 4 gleiche Etappen
  • Länge vergleichbar mit der kurzen, schon bekannten Trainingsdistanz, die ich zu Hause locker  am Aarefluss entlang jogge.
  • Glücksgefühl von Runde zu Runde mitnehmen, nachdem eine Etappe wirklich erreicht ist. Es fängt mental immer wieder von vorn an. Geistige Pause für die Verpflegung nutzen. 
  • Nie zu Beginn an das „schrecklich weite“ Ende denken.

Erfolg:

  • Der Plan ging auf, in 4:23,01 passierte ich lächelnd die Ziellinie.
  • Die letzte Etappe noch immer gelächelt, obwohl die Beine schon schwer waren, kurze Schritte, aber durchgelaufen.
  • Blick zum Marathon-Ziel erst in Etappe 4, Motivation zum Durchhalten war extrem hoch.
  • Den Erfolg teilen mit Gleichgesinnten und Partnern.


Fazit:
  • Etappenziele als Motivationshilfe für den nächsten Schritt nutzen.
  • Erfolg erleben im TUN verspüren und sich darüber freuen.
  • Bild für den nächsten Auftritt speichern und als abrufbar im Unterbewusstsein ablegen.
  • Technik ist in allen Lebensbereichen anwendbar.


 

Hier sehen Sie mich live: Streckenbilder

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DWPRO Coaching mit Britta Wackernagel 
Zürich Marathon 2011 Britta Wackernagel
www.dw-pro.de 
 
 
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